Für Jugendliche & junge Erwachsene
Du brauchst keinen perfekten Grund für Therapie. Wenn du merkst, dass es dir nicht gut geht, reicht das völlig aus. Die Beispiele helfen zur Orientierung – auch wenn dein Thema nicht auf der Liste steht, bist du hier richtig.
Klartext
Vielleicht fühlt sich der Gedanke an Therapie erst einmal ungewohnt an. Viele denken: "So schlimm ist es nicht" oder "Ich muss das allein schaffen".
Tatsächlich haben viele Menschen Phasen, in denen professionelle Unterstützung hilfreich ist. Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein verantwortungsvoller Schritt.
In der Therapie geht es nicht darum, dir Vorschriften zu machen. Wir entwickeln gemeinsam Strategien, die zu dir, deinem Alltag und deinen Zielen passen.
Womit ich helfen kann
Stress & Überforderung
Schule, Zukunft, Erwartungen – manchmal wird alles zu viel. Ich helfe dir, einen klaren Kopf zu bekommen.
Gefühlschaos
Traurigkeit, Wut, Angst – Gefühle können überwältigend sein. Gemeinsam sortieren wir das.
Probleme mit anderen
Ärger mit Eltern, Freunden oder in der Beziehung? Wir finden Wege für bessere Kommunikation.
Selbstwert & Identität
Wer bin ich? Was will ich? Diese Fragen sind normal und wichtig – ich begleite dich dabei.
Was dich erwartet
Auf Augenhöhe
Ich behandle dich als jungen Erwachsenen, nicht als Kind. Deine Meinung zählt.
Vertraulichkeit
Was wir besprechen, bleibt unter uns. Deine Eltern erfahren nur, was du erlaubst.
Keine Vorurteile
Egal was du erlebst – bei mir gibt es keine Bewertung. Nur Unterstützung.
Praktische Hilfe
Wir arbeiten an konkreten Lösungen, die du im Alltag anwenden kannst.
Deine Privatsphäre ist mir wichtig
Ab 15 Jahren hast du das Recht auf Verschwiegenheit. Das heißt: Ich darf deinen Eltern nicht erzählen, was wir besprechen – es sei denn, du willst es.
Auch wenn du jünger bist, besprechen wir gemeinsam, was deine Eltern erfahren sollen und was nicht.
Bereit für den ersten Schritt?
Du kannst mir auch einfach eine Nachricht schreiben, wenn ein Anruf zu viel ist. Kein Druck.
